Bestandsanalyse: Entscheidung vor der vertieften Planung

Was eine Bestandsanalyse klären sollte: Nutzung, Unterlagen, bauliche und wirtschaftliche Annahmen sowie nachvollziehbare nächste Prüfaufgaben.

Einordnung und nächste Schritte

Eine Bestandsanalyse stellt mögliche Nutzungswege gegenüber und macht kenntlich, welche Aussagen durch Unterlagen belegt sind und welche noch geprüft werden müssen. Sie kann helfen, den nächsten Planungsschritt einzugrenzen. Eine Genehmigung oder eine gesicherte Rendite folgt daraus nicht.

Welche Fragen gehören an den Anfang?

  • Welches Ziel verfolgt der Eigentümer: Weiterbetrieb, neue Nutzung oder zusätzliche Fläche?
  • Welche Nutzung ist genehmigt, welche tatsächlich vorhanden?
  • Welche Mietverhältnisse, baulichen Eingriffe und Investitionen begrenzen die Optionen?
  • Welche Angaben fehlen, bevor Varianten vergleichbar werden?

Welche Unterlagen sind hilfreich?

Für die erste Einordnung reichen Objekttyp, Stadt und Anlass. Für eine vertiefte Analyse werden je nach Auftrag Bestandspläne, Bauakten und Genehmigungen, Flächenaufstellungen, Mietübersichten und Angaben zu Gebäudezustand und Investitionen benötigt. Fehlende Unterlagen sollten als offene Prüfaufgabe im Ergebnis stehen.

Wie sieht ein nachvollziehbares Ergebnis aus?

Für jeden untersuchten Weg sollten Ausgangsdaten, Annahmen, wesentliche Hürden und die nächste Prüfaufgabe erkennbar sein. Kosten und Erträge benötigen eine einheitliche Bezugsfläche und einen benannten Bearbeitungsstand. Bei AID LUNA werden Umfang, Unterlagen und Termin im Angebot festgelegt.

Vertiefung: Leerstand und Repositionierung, Leistungsumfang, Büro zu Wohnen und baurechtliche Vorfragen.

Was steht für Ihren Bestand an?

Gemeinsam klären wir Ihre Ausgangslage und den passenden nächsten Schritt.